Es ist alles nur geliehen?

Was meine ich denn damit? Wir sind nur Gast auf dieser Welt. Ein Sandkorn in der Wüste. Eine Nussschale im Meer. Ein Tropfen Wasser im Fluss. Und viele andere Gleichnisse fallen mir ein. Jesus sprach zu den Menschen ebenfalls durch Gleichnisse. Alleine in der Bergpretigt häufen sich diese. Wir unser menschliches Gehirn kann sich Gleichnisse, Geschichten und Märchen am besten merken. Diese prägen sich ein.
EINE STADT DIE AUF EINEM BERGE STEHT KANN NICHT VERBORGEN BLEIBEN. ODER Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Schaut die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß ihr auch: Sorget nicht für euer Leben….. MATTHÄUS. 6:25-34 Darum sorget nicht für den anderen Morgen, den der morgende Tag wird für das Seine sorgen.
Es geht darum, sich immer nur auf eine Sache zu konzentrieren. Auf den Augenblick, auf den Moment auf das hier und jetzt. Aufhören mit dem, warum gerade ich, weshalb, wieso, warum. ES WIRD SICH NICHT Ändern. Ich kann mich ändern meine innere Einstellung zur meiner Krankheit Ich kann sie annehmen und sie als Freund und nicht als Feind sehen. Meine Einstellung bewirkt das ich glücklich oder unglücklich bin. Ich bin Verantwortlich für meine Gefühle für glücklich sein oder unglücklich sein. Wie man sagt: Jeder ist seines Glückes Schmied. Auch wenn ich Tage habe wo es mir nicht gut geht, suche ich immer noch Momente der Freude und des glückliche sein und ich finde sie. Und ist es ein netter Anruf von jemanden, oder ein Lied im Radio oder eine nette Geste meiner Tiere oder, oder also sucht auch an diesen Tagen Momente des Glücks. Und ihr werdet staunen, was ihr entdeckt.

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