WENN DER KÖRPER WEINT

Dies ist die Realität von Fibro erkrankten. Es fühlt sich so an. Jede Muskelnfaser des Körpers ist Schmerzhaft. Der Körper ist gefangen im Schmerz. Medikamente können die Situation lindern jedoch nicht den Schmerz , der ist immer noch da. Ein Fibro hat einmal erwähnt, dass es sich so anfühlt, dass man lernen muss in einer Dauermedidation zu verbringen um das Leben erträglicher zu machen. Ich habe mittlerweile Begriffen was diese Aussage zu bedeuten hat. Ich verbringe ebenso mein Leben damit. Ich versuche selbst den Schmerz auszuschalten. Ich habe gelernt drotz dem zu Leben. Ich habe gelernt damit umzugehen. Meine Hobbys wieder nachzugehen. Ich gehe jeden Tag spazieren, und regelmäßig reiten. Meine Seelentankstellen anzufahren. Das ist auch das Reiten. Mein Pferd und ich Galoppieren zwar nicht mehr über die Wege. Nein, ich genieße das Ausreiten im Schritt. Alleine die Bewegung tut mir sehr gut. Ich konzentriere mich auf meine Bewegung und genieße es . Es ist meine Zeit. Ich rede mit ihm, wir zockeln durch die Gegend. Gerade im Herbst wenn sich die Wälder in ihren bunten Farben zeigen ist es wunder schön. Es hat sich zwar nicht meine Fibro verbessert aber mein seelisches befinden deutlich. Ich kann jeden Tag wählen wie ich ihn verbringen möchte. Entweder verkrieche ich mich oder ich genieße es. Natürlich habe ich Tage wo ich mich mehr niederlegen muss. Weil es anders nicht mehr geht. Aber ich bin nicht mehr Gefangene meiner Fibro. Wie wichtig auch die seelische Gesundheit ist und das ausgeglichen sein wird mir selbst immer mehr bewusst.

Armani und ich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.